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	<title>Strom Blog</title>
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	<description>Energie und Strom Nachrichten</description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Mar 2013 11:17:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Österreichische Vergleichsplattform StromGas24.at spart im Jahr bis zu 400 Euro Energiekosten</title>
		<link>http://www.stromblog.net/osterreichische-vergleichsplattform-stromgas24-at-spart-im-jahr-bis-zu-400-euro-energiekosten.html</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 11:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromkosten]]></category>

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		<description><![CDATA[StromGas24 ist die neue österreichische Vergleichsplattform für Strom und Gas. Konsumenten können auf www.StromGas24.at kostenlos Energiepreise vergleichen und direkt zu einem günstigeren Versorger wechseln. Seit dem Frühjahr 2013 bietet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a name="_GoBack"></a><span><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small">StromGas24 ist die neue österreichische Vergleichsplattform für Strom und Gas. Konsumenten können auf www.StromGas24.at </span></span></span><a href="http://www.stromgas24.at"><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small">kostenlos Energiepreise vergleichen</span></span></a><span><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small"> und direkt zu einem günstigeren Versorger wechseln. Seit dem Frühjahr 2013 bietet das Portal Erdgas- und Stromkunden die Möglichkeit, durch einen Anbietervergleich rasch und bequem Geld zu sparen. Das Online-Portal arbeitet mit der österreichischen Energiebehörde E-Control zusammen und ist daher unabhängig und objektiv.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: 'Times New Roman', serif"><span style="font-size: medium"><span id="more-224"></span></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small"><strong>Rabatte und Ökostrom</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small">Um den Vergleichsrechner auf StromGas24 zu nutzen, benötigen Energiekunden nur ihre letzte Strom- oder Gasrechnung. Nach der Eingabe von Postleitzahl und Jahresverbrauch listet der Rechner sofort alle verfügbaren Energielieferanten auf. Dabei sollten Nutzer nicht nur auf den Preis achten, sondern auch auf Bindungsfristen, Zahlungsmöglichkeiten und Rabatte für Umsteiger. Wer einen neuen Stromanbieter sucht, kann sich auch über die Herkunft des Stroms informieren. Auf Wunsch werden nur jene Versorger angezeigt, die Ökostrom aus erneuerbaren Ressourcen wie Wasser-, Wind- und Sonnenenergie liefern.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small"><strong>Wechseln und bis zu 400 Euro sparen</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small">Ein Vergleich zahlt sich für alle Energiekunden aus, denn die Preise am österreichischen Energiemarkt steigen seit Jahren. Gleichzeitig sind in Haushalten immer mehr elektronische Geräte zu finden, was zu einem höheren Stromverbrauch führt. Auf StromGas24 finden Konsumenten rasch einen günstigeren Anbieter. Der Umstieg ist kostenlos und ohne Risiko, die Abmeldung vom bisherigen Anbieter übernimmt der neue Lieferant. Wer bei Erdgas und Strom zum günstigsten Anbieter wechselt, kann im Jahr bis zu 400 Euro sparen. Um für Energie nicht zu viel zu bezahlen, ist ein regelmäßiger Vergleich auf StromGas24.at empfehlenswert.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small"><strong>Alle Anbieter vergleichen</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small">Zuverlässige Informationen sind für einen Anbieterwechsel die wichtigste Entscheidungsgrundlage. „Einen Online-Preisvergleich bieten verschiedene Portale an. Energiekunden sollten jedoch darauf achten, einen unabhängigen und objektiven Vergleich zu nutzen, der einen Großteil des Marktes abdeckt. Deshalb arbeiten wir mit der österreichischen Regulierungsbehörde E-Control zusammen“, sagt StromGas24-Geschäftsführer Ivo Radulovski. Somit ist gewährleistet, dass der Vergleich alle verfügbaren Anbieter umfasst.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small"><strong>Beratung und Informationen</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000"><span style="font-family: Arial, serif"><span style="font-size: small">Damit beim Vergleich und Anbieterwechsel keine Fragen offen bleiben, erhalten Nutzer Unterstützung via E-Mail, Chat oder Telefon. Geschulte Experten beraten rasch und unabhängig. In den Energieratgebern auf StromGas24 erfahren Konsumenten außerdem Wissenswertes über Strom und Gas. Energiespartipps helfen dabei, Strom- bzw. Gaskosten zusätzlich zu senken. Darüber hinaus berichtet StromGas24 über Neuigkeiten im Energiebereich.</span></span></span></p>
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		<title>Wie viel „öko“ steckt in Ökostrom?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 09:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Begriff Ökostrom gibt es keine spezielle Definition. Im Allgemeinen fällt unter diese Bezeichnung jegliche elektrische Energie, die aus den unterschiedlichsten erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Sonnenenergie, Wasserkraft oder Erdwärme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Begriff Ökostrom gibt es keine spezielle Definition. Im Allgemeinen fällt unter diese Bezeichnung jegliche elektrische Energie, die aus den unterschiedlichsten erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Sonnenenergie, Wasserkraft oder Erdwärme gewonnen wird. Damit wird eine Abgrenzung geschaffen zu Strom aus fossilen Energien oder Atomkraft.</p>
<p><span id="more-217"></span><br />
In Deutschland ist Ökostrom bei den Verbrauchern derzeit sehr gefragt und einer der Gründe, weswegen viele Menschen den Anbieter wechseln. Doch wegen der unklaren Definitionslage gibt es auf dem Strommarkt viele Mogelpackungen, die das Ansinnen der Verbraucher, durch ihren Wechsel zum Umweltschutz beizutragen, zunichte machen.</p>
<p>Die einzelnen Versorger legen den Begriff Ökostrom sehr unterschiedlich aus. So wird aus der Kalkulation einfach der Atomstrom herausgerechnet oder es werden Umweltzertifikate zugekauft, mit denen der Strom aufgewertet wird. So können Stromanbieter, die zum größten Teil Elektrizität aus Kohlekraftwerken verkaufen, mit einem solchen Zertifikat ganz legal Ökostrom anbieten.</p>
<p>Reinen Ökostrom aus der Steckdose gibt es nicht. Dort steht ein Strom-Mix zur Verfügung, der aus den verschiedensten Energiequellen stammt und dessen jeweilige Zusammensetzung vom örtlichen Stromversorger und der geografischen Lage abhängt. Die Ökostromanbieter sind einzig dazu verpflichtet, genau die Menge an Ökostrom einzuspeisen, welche von ihren Kunden verbraucht wird. Messbare Auswirkungen auf den beim Kunden ankommenden Strom ergeben sich daraus jedoch nicht.</p>
<p>Wer sich sicher sein möchte, dass er tatsächlich richtigen Ökostrom bezieht, sollte bei der <a href="http://www.schwarzwald-energy.de/">Wahl des Ökostromanbieters</a> darauf achten, dass dieser Zertifizierungen vorweisen kann. Diese können neben Herkunft und Erzeugung zum Teil auch Auskunft darüber geben, ob die als Ökostrom angebotene Energie auch einen ökologischen Nutzen bringt.</p>
<p>Echter Ökostrom stammt aus umweltfreundlichen Kraftwerken, in denen erneuerbare Energien genutzt werden. Anbieter, die diesen verkaufen, nutzen einen bestimmten Betrag des Strompreises, um neue Kraftwerke zu errichten. Zu den Labeln, die für wirklichen Ökostrom garantieren, gehören z. B. das „Grüner-Strom“-Label, das „OK Power“-Label vom Verein Energievision und das vom TÜV NORD vergebene Zertifikat „Geprüfter Ökostrom“.</p>
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		<title>Photovoltaik: Eigenverbrauch wird immer attraktiver</title>
		<link>http://www.stromblog.net/photovoltaik-eigenverbrauch-wird-immer-attraktiver.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 09:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer jetzt in die Photovoltaik einsteigt, kann doppelt profitieren: einerseits von der immer noch attraktiven Einspeisevergütung, andererseits von der Steigerung des Eigenverbrauchs, der durch die mittlerweile entwickelten Speichersysteme möglich ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jetzt in die Photovoltaik einsteigt, kann doppelt profitieren: einerseits von der immer noch attraktiven Einspeisevergütung, andererseits von der Steigerung des Eigenverbrauchs, der durch die mittlerweile entwickelten Speichersysteme möglich ist. Diese neuen Speichersysteme erreichen jetzt schon Kapazitäten von 90 %. Das bedeutet: Die Stromkosten für die Betreiber einer Photovoltaikanlage sinken auf 10 %. Bei den ständig steigenden Stromkosten ist das eine gewaltiger Ersparnis.</p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<p><strong>Das Ende der Einspeisevergütung ist in Sicht</strong></p>
<p>Wie die Turbulenzen dieses Jahres gezeigt haben, werden sich die Förderbedingungen für die Photovoltaik deutlich ändern. Die Einigung im Vermittlungsausschuss des Bundesrates aus dem Sommer diesen Jahre hat die Weichen eindeutig gestellt: Mit der monatlichen Absenkung der Einspeisevergütung und ihre Begrenzung auf 52 Gigawatt installierte Leistung in Deutschland dürfte sie 2014 wohl auf dem Niveau des börsengehandelten Strompreises angekommen sein. 10 Jahre hat dieses Förderinstrument seine Schuldigkeit getan, zuletzt aber mit den explodierenden Zuwachsraten nicht mehr mitgehalten. Erst kürzlich bei der Diskussion der neuen EEG-Umlage für 2013, die <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/oekostrom-eeg-umlage-steigt-auf-5-3-cent-11926353.html">mit knapp 5,3 Cent pro Kilowattstunde überdurchschnittlich hoch ausfällt</a>, hat Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) bekräftigt, dass es sich bei der Einspeisevergütung um ein Auslaufmodell handelt. Diesen Standpunkt hatte Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (CDU) schon kurz nach der Übernahme seines neuen Ministeriums eingenommen. Selbst die Grünen oder die SPD würden erhebliche finanzielle Schwierigkeiten bekommen, wenn sie bei einem denkbaren Regierungswechsel im nächsten Jahr die Einspeisevergütung reanimieren wollten. Das EEG von 2004 ist an seine Grenzen gestoßen. Neue Fördermodelle müssen her.</p>
<p>Der Geschäftführer von Antaris Solar, Dr. Michal Göde, sprach von einem Paradigmenwechsel, in dem sich die Photovoltaik in Deutschland befinde.</p>
<p><strong>2013 noch von der Einspeisevergütung profitieren</strong></p>
<p>Noch liegt die Einspeisevergütung zwischen dem Drei- und Vierfachen des börsengehandelten Strompreises und ist auf 20 Jahre garantiert. Wer jetzt schnell handelt und sich 2013 <a href="http://www.photovoltaikanlagen.org/ratgeber/funktionsweise">mit der Installation einer Photovoltaik-Anlage</a> noch diese Vergütung sichert, kann damit die Investitionskosten refinanzieren und noch mindestens 10 Jahre reinen Gewinn erzielen. Denn die Preise für Solarstromanlagen sind in den letzten sechs Jahren um fast 60 % gefallen, so dass sich der Zeitraum ihres gewinnbringenden Betriebes extrem verlängert hat. Je eher eine PV-Anlage 2013 in Betrieb geht, umso besser. Denn die Einspeisevergütung sinkt jeden Monat.</p>
<p><strong>Langfristig von Stromlieferungen unabhängig werden</strong></p>
<p>Die Leistungsgarantieren für Solarstromanlagen reichen jetzt schon bei einigen Herstellern über 30 Jahre. In Kombination mit einem Speichersystem werden die Betreiber damit langfristig unabhängig von den Stromlieferungen. Jedes Jahr steigen die Strompreise –Besitzer einer Photovoltaikanlage sparen entsprechend mehr. Gleichzeitig profitieren sie noch 20 Jahre von der Vergütung für ihren selbst erzeugten Strom.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Photovoltaik-Buch kostenlos herunterladen</title>
		<link>http://www.stromblog.net/photovoltaik-buch-kostenlose-herunterladen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 12:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Staatlich garantierte Einspeisevergütungen, Ersparnisse durch Eigenverbrauch des Solarstroms, Unabhängigkeit von den Energieversorgern und der ganz persönliche Beitrag zum Schutz der Umwelt. Dies sind nur einige der überzeugenden Argumente für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Staatlich garantierte Einspeisevergütungen, Ersparnisse durch Eigenverbrauch des Solarstroms, Unabhängigkeit von den Energieversorgern und der ganz persönliche Beitrag zum Schutz der Umwelt. Dies sind nur einige der überzeugenden Argumente für die <a href="http://www.solaranlagen-portal.de/portalseiten/photovoltaik.html">Photovoltaik</a>. Wer sich für eine Photovoltaikanlage entscheidet, sollte sich vorab unabhängige Informationen einholen.<span id="more-201"></span></p>
<p><strong>Wertvolle Informationen kostenlos</strong></p>
<p>Guter Rat ist teuer? Oft stimmt dies. Doch entgegen dieses Trends erhalten Verbraucher auf Solaranlagen-Portal.de einen Ratgeber rund um die Photovoltaik, der kostenlos heruntergeladen werden kann. Das digitale Photovoltaik-Buch erklärt auf 128 Seiten alles was man über die Photovoltaik wissen muss. Seit der Erstausgabe im Jahr 2010 wurde das ebook bereits über 55.000 mal heruntergeladen. Hier lässt sich „Ihr Photovoltaik-Ratgeber“ gratis als PDF herunterladen: <a href="http://www.solaranlagen-portal.de/photovoltaik-ratgeber.html">http://www.solaranlagen-portal.de/photovoltaik-ratgeber.html</a></p>
<p><strong>Zum Inhalt</strong></p>
<p>Das Photovoltaik-Buch beschreibt ausführlich die Technik von Solarstromanlagen. Darüber hinaus werden Tipps und Tricks zur Installation, der Finanzierung und Renditeberechnungen gegeben. Aufgrund der digitalen Veröffentlichung – im Gegensatz zur Printverbreitung – können die rechtlichen Rahmenbedingungen und Förderungen stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Das Buch ist aber sicherlich nicht nur für solar interessierte Verbraucher geeignet, sondern bestimmt auch für Schüler, Lehrer, Studenten und Handwerker.</p>
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		<title>Bei der Beleuchtung Strom sparen</title>
		<link>http://www.stromblog.net/bei-der-beleuchtung-strom-sparen.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 11:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mögen Sie es, wenn die Wohnung hell beleuchtet ist? Dennoch ärgern Sie sich am Ende des Jahres bei der Stromabrechnung, dass Sie schon wieder zu viel verbraucht haben? Überlegen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mögen Sie es, wenn die Wohnung hell beleuchtet ist? Dennoch ärgern Sie sich am Ende des Jahres bei der Stromabrechnung, dass Sie schon wieder zu viel verbraucht haben? Überlegen Sie auf Energiesparlampen umzusteigen oder gar auf die Helligkeit zu verzichten? So müssen Sie das nicht tun. Denn es gibt eine ganz einfache Lösung, die Ihnen die gewohnte Helligkeit bietet und zeitgleich auch noch Stromsparen ist. So heißt die einfache Lösung LED Lampen.<br />
<span id="more-198"></span><br />
<strong>Strom sparen kann so einfach sein … </strong></p>
<p>Neben dem Stromsparen bietet LED aber noch weitere Vorteile, die Sie auf jeden Fall mit bedenken sollten. Wärme und Helligkeit strahlen die LEDs gleichermaßen aus. Vor allem ist es keine penetrante Wärme, welche in Hitze über geht, sondern eine gleichmäßig. Dennoch gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie Sie Strom sparen können. Die Mehrheit hat im Badezimmer eingebaute Halogenlampen. Diese verbrauchen ebenfalls sehr viel Strom. Wussten Sie aber auch das Sie diese Lampen gegen LEDs austauschen können? Wie groß der Unterschied ist, werden Sie bei Ihrem ersten Vollbad merken. Denn außer, dass das Licht viel Wärmer ist, werden Sie keinen Unterschied feststellen.</p>
<p>Auch beim Kochen wird zu viel Licht verbraucht. Neben dem normalen Deckenlicht wird automatisch auch das Licht der Abzugshaube angemacht. Doppelter Stromverbrauch, der absolut nicht sein muss. Wollen Sie aber auf keinen Fall darauf verzichten, können die LED Unterbauleuchten das Problem ganz schnell lösen.</p>
<p><strong>Wo am besten Kaufen?</strong></p>
<p>Natürlich können Sie auch eine Menge Geld beim <a href="http://www.gruenspar.de/led-lampen.html">LED Lampen</a> Kaufen sparen. Denn es stehen Ihnen wie üblich zwei Wege zur Verfügung. Zum einen können Sie die LEDs ganz normal im Fachhandel vor Ort erhalten. Den einzigen Vorteil, den Sie dadurch genießen ist, dass Sie Lampen gleich mit nach Hause nehmen können. Zum anderen können Sie die Lampen auch online einkaufen. Diese können Sie dann zwar nicht gleich mitnehmen. Bekommen diese aber nach Hause geschickt. Der größte Vorteil beim online Kauf ist jedoch das die Lampen viel günstiger sind als vor Ort.</p>
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		</item>
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		<title>Windenergie – zukunftssicher und ungefährlich?</title>
		<link>http://www.stromblog.net/windenergie-%e2%80%93-zukunftssicher-und-ungefahrlich.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Bemühungen um den Ausbau der erneuerbaren Energien trägt auch die Windenergie ihren Teil dazu bei. Neben den bestehenden Gefahren der Atomkraftwerke wirkt diese Art der Stromgewinnung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Bemühungen um den Ausbau der erneuerbaren Energien trägt auch die Windenergie ihren Teil dazu bei. Neben den bestehenden Gefahren der Atomkraftwerke wirkt diese Art der Stromgewinnung als besonders ungefährlich. Ebenso sind sich Umweltschützer sicher, dass die Nutzung des Windes zukunftssicher ist.</p>
<p><span id="more-196"></span></p>
<h2>Windenergie – natürliche Energie</h2>
<p>Windenergie ist die kinetische Energie von bewegten Luftmassen und aufgrund dessen erneuerbare Energie. Diese natürliche Energie wird bereits seit dem Altertum genutzt – damals mit Windmühlen und heute in Windkraftanlagen. Der dazu benötigte Wind kommt durch thermische Effekte mit Hilfe der Sonneneinstrahlung oder aufgrund der Rotation der Erde zustande. Lokale Einflüsse, wie Wasser, Wald oder bebautes Gebiet können den Wind verstärken oder abschwächen. Bei Wind mit Sturm- oder Orkanstärke, kann es zu Zerstörungen von Natur und Bauwerken kommen. In einigen Teilen der Erde treten diese jahreszeitlich bedingt auf oder es herrschen sogenannte Windsysteme vor, wie Monsun, Föhn oder auch Bora.</p>
<p>Bereits frühzeitig wurde die positive Eigenschaft des Windes entdeckt und für verschiedene Zwecke genutzt. Zu Anfang für die Fortbewegung mit Segelschiffen oder Ballons, anschließend für mechanische Arbeiten mit Hilfe von Windmühlen und nun zur Stromerzeugung. Hierzu wurde zunächst das Konzept der Windmühlen adaptiert und mit Hilfe des Generators Strom erzeugt. Zu dieser Entwicklung kam es unter anderem aufgrund der Ölkrise in den 70er Jahren, wobei bemerkt wurde, dass einige Energievorkommnisse endlich sind.</p>
<h2>Stromerzeugung mit Wind</h2>
<p>Die natürlichen Gegebenheiten, dass der Wind tagsüber und im Winter stärker ist als nachts oder in Sommermonaten, sind ähnlich dem allgemeinen Energiebedarf. Die Schwierigkeit der Windenergie ist jedoch derzeit noch vorrangig deren Speicherung. Im Vergleich mit konventionellen Kraftwerken können auf dem Land erbaute Windparks bereits dem Wettbewerb standhalten. Offshore-Anlagen sind aufgrund der hohen Bauinvestitionen bisher noch teurer.</p>
<p>Weltweit ist China der größte Erzeuger von Windenergie, Deutschland hingegen ist mit einer der großen Exporteure beim Bau von Windkraftanlagen, z.B. mit Firmen wie Enercon. Windenergie stößt größtenteils aufgrund der <a href="http://www.gruenerstrom24.de/">Erzeugung von grünem Strom</a> auf Zustimmung – nur teilweise werden Bürgerinitiativen gegründet, um gegen den Bau einer Windkraftanlage zu protestieren. Dabei geht es vorrangig um die Ungewissheit, inwiefern die Nutzung der Windenergie schädliche Auswirkungen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strompreise vergleichen</title>
		<link>http://www.stromblog.net/strompreise-vergleichen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 17:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Tests der angebotenen Stromtarife immer wieder ergeben, bestehen zwischen den einzelnen Stromanbieter zum Teil deutliche Preisunterschiede. Mittlerweile gibt es in Deutschland etwa 1000 Stromanbieter, die entweder bundesweit oder regional [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Tests der angebotenen Stromtarife immer wieder ergeben, bestehen zwischen den einzelnen Stromanbieter zum Teil deutliche Preisunterschiede. Mittlerweile gibt es in Deutschland etwa 1000 Stromanbieter, die entweder bundesweit oder regional begrenzt Stromkunden beliefern. Besonders Verbraucher die ihren Strom immer noch über den regionalen Grundversorger sollten Strompreise vergleichen. </p>
<p><strong>Grundversorgungstarife sind oft teurer</strong></p>
<p>Die Grundtarife der regionalen Energieversorger sind in den meisten Fällen deutlich teurer als die günstigsten Tarife von anderen Stromanbietern. Viele Versorger spekulieren darauf, dass die Kunden aus Bequemlichkeit auf einen Stromvergleich und einem anschließenden Wechsel des Stromanbieters verzichten. Legt man einen Musterhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von etwa 4000 Kilowattstunden zugrunde, so entstehen hierfür bei einem regionalen Versorger etwa 970 Euro Stromkosten pro Jahr. Daraus ergibt sich ein Preis von 24 Cent pro Kilowattstunden. Im Vergleich dazu würden für das günstigste Angebot ohne Vorauszahlung und mit vergleichbaren Konditionen etwa 200 Euro weniger pro Jahr an Kosten für Strom anfallen. Dieses Beispiel zeigt, welch enormes Einsparpotential ein Stromvergleich bietet. </p>
<p><strong>Ökostrom oftmals günstiger als viele denken</strong></p>
<p>Immer mehr Verbraucher hegen den Wunsch, durch einen Wechsel zu einem Anbieter mit Ökostrom etwas zum Erhalt der Umwelt beizutragen. Hierbei besteht jedoch vielfach noch die Meinung, dass Strom der aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, zwangsläufig teurer ist. Dies entspricht jedoch nicht den Tatsachen. Beim <a href="http://www.strompreis-vergleich.de/index.php/2012/04/23/energiewende-treibt-die-strompreise-weiter-nach-oben/">Stromanbieter Vergleich</a> stellt man schnell fest, dass die meisten Tarife für Ökostrom wesentlich günstiger sind als beispielsweise der Grundtarif des regionalen Energieversorgers. Wie hoch die Ersparnis genau ausfällt, lässt sich leicht mit einem Stromvergleich feststellen. Über einen solchen Vergleich kann gezielt nach umweltfreundlichem Strom gesucht werden. </p>
<p><strong>Nach dem Vergleich einfach den Anbieter wechseln</strong></p>
<p>Der <a href="http://www.suntest.com/sonnenbank-furs-eigene-haus.html">Wechsel des Stromanbieters</a> gestaltet sich wesentlich einfacher als man denkt. Im Prinzip reicht es aus, beim gewählten Anbieter ein entsprechendes Auftragsformular über das Internet auszufüllen. Dieser kümmert sich dann um alle weiteren Schritte. Da der Strom auch nach einem Wechsel weiterhin vom regionalen Energieversorger geliefert wird, besteht auch keine Gefahr, dass es nach dem Wechsel zu einer Unterbrechung bei der Stromversorgung kommt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Solarstrom: Bund &amp; Länder einigen sich auf Kompromiss</title>
		<link>http://www.stromblog.net/solarstrom-bund-lander-einigen-sich-auf-kompromiss.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 13:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gestern aus Berliner Regierungskreisen durchsickerte, fallen die Kürzungen bei der Förderung für den Strom aus Solarenergie vorerst doch geringer aus, als von der Branche befürchtet worden war. Trotz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gestern aus Berliner Regierungskreisen durchsickerte, fallen die Kürzungen bei der Förderung für den Strom aus Solarenergie vorerst doch geringer aus, als von der Branche befürchtet worden war. Trotz der Einigung weisen viele darauf hin, dass der Förderung langfristig komplett der Stecker gezogen werden soll.<br />
<span id="more-189"></span><br />
Der Kompromiss wird von einigen Parteien allerdings als „Katastrophe“ angesehen, weil dieser sich bei einem zu schnell ansteigenden Solarausbau des Wachstums des Grundproblems beitragen könnte – massive Kosten für die Bürger. Die ursprünglich von der Regierung geplante 30% Kürzung von der Solarstrom-Förderung wurde nach heftigen Protesten aus einigen Bundesländen nun im Vermittlungsausschuss abgemildert. Für die deutschen Hausbesitzer ist dies allerdings ein voller Erfolg.</p>
<p>Ab 2013 sollte der von ihren Solaranlagen produzierte Strom nur noch zu 80% gefördert werden. Laut dem Kompromiss bleibt die Förderung jedoch bei 100%. Dementsprechend lohnt es sich wieder mit den Solarstrom-Experten von <a href="http://www.einecke-berlin.de">www.einecke-berlin.de</a> über die attraktiven Konditionen rund um Solarstromanlagen zu sprechen. Jeder kann dementsprechend noch von einer guten Förderung profitieren – auch wenn er jetzt erst mit der Planung beginnt.</p>
<p>Jeder der über seine Solaranlage auf dem Dach Strom produziert soll nun 19,50 Cent pro Kilowattstunde bekommen. Diese kleine Kürzung wird rückwirkend zum 01.04. geltend gemacht. Größere Flächen, die mit Solar-Modulen ausgelegt wurden, wie zum Beispiel auf Supermärkten oder Lagerhallen, wird die Kilowattstunde zukünftig mit 16,50 Cent statt 18,50 Cent gefördert. Eine kleine Abmilderung bei Förderung, die vor allem zahlreiche Handwerker im ganzen Land freuen wird. Die Firmen können dementsprechend weiterhin auf attraktive Aufträge hoffen.</p>
<h3>Die Rettung für Solarstrom-Förderung!?</h3>
<p>Wie aus den Berliner Kreisen zu vernehmen ist, wird es allerdings nicht lange dauern, bis das ganze Thema rund um den Strom aus Solarenergie erneut aufpoppen wird. Auf lange Sicht gesehen sei dieses Segment nur wettbewerbsfähig, vor allem gegen die Konkurrenz aus China, wenn die Förderung gekippt werde. Andere sehen darin wiederum ein hohes Risiko für zahlreiche Arbeitsplätze sowie eine Abkehr von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energiewende">Energiewende</a>.</p>
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		<title>EU-weites Energiesparen ab 2014</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 14:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Staatengemeinschaft der Europäischen Union (EU) hatte sich in puncto Energiesparen stets ambitionierte Ziele auf die Fahnen geschrieben. Vorreiter wollte man weltweit sein. Mit dem Ziel von 2007 20% an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatengemeinschaft der Europäischen Union (EU) hatte sich in puncto Energiesparen stets ambitionierte Ziele auf die Fahnen geschrieben. Vorreiter wollte man weltweit sein. Mit dem Ziel von 2007 20% an Energie europaweit einzusparen, wollte die EU zeigen, dass es langfristig auch mit weniger Energie funktionieren kann. Da nun alles etwas schleppender läuft, wird das Energiesparen am 2014 zur Pflicht.<br />
<span id="more-187"></span></p>
<h3>Neue EU-Richtlinie zum Einsparen von Energie</h3>
<p>Ab 2014 wollen sich alle EU-Staaten das erste Mal an verbindliche Richtlinien zum Energiesparen halten. Jedes Jahr müssen die Länder die Nachfrage ihrer Bürger um 1,5% herunterfahren; und das bis 2020. Über einige Ausnahmen oder auch Möglichkeiten zur Anrechnung früherer Überschüsse, kann das jährliche Ziel auf 1,1% gesenkt werden. Wer sich jedoch nicht an die Vorschriften hält, der müsse mit Sanktionen rechnen.</p>
<p>Trotz der Vorschriften, die für alle gleichermaßen gelten, behält jeder Staat ein Wahlrecht für die Umsetzung der Richtlinie. Das Energiesparen kann demnach direkt über die Energieversorger gesteuert werden oder über verschiedene staatliche Pläne, die Anreizinstrumente zu Erreichung des Ziels beinhalten.</p>
<h3>Energiewende im öffentlichen &amp; privaten Sektor</h3>
<p>Egal ob es sich nun um öffentliche Gebäude vom Staat oder um private Immobilien handelt, die Energiewende muss nun mehr denn je vorangetrieben werden. Die Sanierung von Gebäuden sowie der Nutzungsgrad von Solaranlagen, Wärmepumpen und innovativen Heizungsanlagen werden darüber entscheiden, ob Deutschland die Quote einhalten kann. Wer sich vor allem um die Umsetzung in seiner eigenen Wohnung bzw. Immobilie rechtzeitig kümmern will, der sollte möglichst zeitnah sich mit entsprechenden Fachhandwerkern zusammensetzen. Am besten ist, wenn jeder sich erstmal umfassend auf <a href="http://www.energieprofi-barnim.de">www.energieprofi-barnim.de</a> beraten lässt. Alles rund um die erforderliche Energietechnik, wie beispielsweise Solar, Heizung und Wasser, bekommt jeder dort auch vor Ort in Aktion vorgeführt.</p>
<p>Weitere Informationen rund um die neue Richtlinie zum Energiesparen findet jeder direkt auf der <a href="http://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/content/20120106FCS34939/3/html/2012-Energie-sparen-Rohstoffe-teilen-Gefahren-reduzieren">Seite des Europäischen Parlaments</a>.</p>
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		<title>Tipps und Tricks zum Strom sparen</title>
		<link>http://www.stromblog.net/tipps-und-tricks-zum-strom-sparen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2012 16:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Rheintaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom sparen – Tipps und Tricks Mit einigen Tricks lässt sich in jedem Haushalt Strom sparen, was nicht nur dem eigenen Geldbeutel zugutekommt, sondern auch dem Klimaschutz nützt. Storm sparen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Strom sparen – Tipps und Tricks</strong></p>
<p><a href="https://www.eon.de/">Mit</a><a href="https://www.eon.de/"> einigen Tricks lässt sich in jedem Haushalt Strom sparen</a>, was nicht nur dem eigenen Geldbeutel zugutekommt, sondern auch dem Klimaschutz nützt. Storm sparen im Haushalt bedeutet aber nicht zwangsläufig auf den gewohnten Komfort zu verzichten, sondern nur einige wesentliche Dinge zu beachten, wie beispielsweise die sogenannten Stromfresser durch Funksteckdosen zu ersetzen oder auf ein cleveres Timing zu achten. <span id="more-181"></span></p>
<p><strong>Strom im Wohnzimmer sparen</strong></p>
<p>Wahre Stromfresser können vor allem Unterhaltungsgeräte ob Hi-Fi-Anlage, Fernseher, Halogenstrahler mit Trafo oder Computer sein da sie häufig auch im Stand-by-Modus also auch wenn sie bereits ausgeschaltet sind, noch Strom verbrauchen. Um diesen Effekt des unnützen Stromverbrauches zu verhindern, sollte eine schaltbare Steckerleiste eingesetzt werden, die als Hauptschalter fungiert und somit alle Geräte mit einem Klick an bzw. ausschaltet. Auf diese Weise lassen sich 10 &#8211; 15 Watt am Tag einsparen und eine Rendite von bis zu 400 % im Jahr erzielen! Alternativ zu den einfachen Modellen kann auch eine Funksteckdose zum Einsatz kommen.</p>
<p><strong>Strom sparen in der Küche</strong></p>
<p>Durchschnittlich verbraucht ein älteres Kühlschrankmodell 400 kWh im Jahr im Gegensatz zu einem sparsamen neuen Kühlschrank mit ***-Fach, der nur 160 kWh verbraucht. Das macht einen Unterschied von jährlich 35 Euro. Mit einem entsprechenden Strommessgerät, das auch ausgeliehen werden kann, lässt sich schnell der Verbrauch ermitteln. Sollte der alte Kühlschrank mehr als 0,94 kWh täglich verbrauchen, dann rechnet sich die Anschaffung eines neuen Gerätes, da diese bei Normalgröße lediglich 0,44 kWh am Tag beanspruchen. Darüber hinaus sollte der Kühlschrank nicht neben einer Heizung oder dem Herd aufgestellt werden.</p>
<p>Aber auch beim Einsatz des Backofens lässt sich effektiv Strom sparen durch die Nutzung der Restwärme. So empfiehlt es sich zum Beispiel, bei einer Backzeit über 40 min. den Ofen bereits 10 min. früher abzuschalten. Wird dann noch auf das Vorheizen verzichtet lässt sich auch hier Energie einsparen.</p>
<p>Wird beim Kochen der Topf mit einem passenden Deckel verschlossen dann kann 20 % Strom gegenüber einem nicht verschlossenen Topf eingespart werden. Zudem ist darauf zu achten, das der Topf stets zur Kochstelle passt, denn ist der Topf bei einem Elektroherd nur 1 cm kleiner kann 20 % der Energie und bei einem unebenen Topfboden, der nicht exakt auf der Kochplatte aufliegt bis 40 % ungenutzt entweichen.</p>
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