Mai 31, 2012
Red. - Rheintaler
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Tipps und Tricks zum Strom sparen

Strom sparen – Tipps und Tricks

Mit einigen Tricks lässt sich in jedem Haushalt Strom sparen, was nicht nur dem eigenen Geldbeutel zugutekommt, sondern auch dem Klimaschutz nützt. Storm sparen im Haushalt bedeutet aber nicht zwangsläufig auf den gewohnten Komfort zu verzichten, sondern nur einige wesentliche Dinge zu beachten, wie beispielsweise die sogenannten Stromfresser durch Funksteckdosen zu ersetzen oder auf ein cleveres Timing zu achten.

Strom im Wohnzimmer sparen

Wahre Stromfresser können vor allem Unterhaltungsgeräte ob Hi-Fi-Anlage, Fernseher, Halogenstrahler mit Trafo oder Computer sein da sie häufig auch im Stand-by-Modus also auch wenn sie bereits ausgeschaltet sind, noch Strom verbrauchen. Um diesen Effekt des unnützen Stromverbrauches zu verhindern, sollte eine schaltbare Steckerleiste eingesetzt werden, die als Hauptschalter fungiert und somit alle Geräte mit einem Klick an bzw. ausschaltet. Auf diese Weise lassen sich 10 – 15 Watt am Tag einsparen und eine Rendite von bis zu 400 % im Jahr erzielen! Alternativ zu den einfachen Modellen kann auch eine Funksteckdose zum Einsatz kommen.

Strom sparen in der Küche

Durchschnittlich verbraucht ein älteres Kühlschrankmodell 400 kWh im Jahr im Gegensatz zu einem sparsamen neuen Kühlschrank mit ***-Fach, der nur 160 kWh verbraucht. Das macht einen Unterschied von jährlich 35 Euro. Mit einem entsprechenden Strommessgerät, das auch ausgeliehen werden kann, lässt sich schnell der Verbrauch ermitteln. Sollte der alte Kühlschrank mehr als 0,94 kWh täglich verbrauchen, dann rechnet sich die Anschaffung eines neuen Gerätes, da diese bei Normalgröße lediglich 0,44 kWh am Tag beanspruchen. Darüber hinaus sollte der Kühlschrank nicht neben einer Heizung oder dem Herd aufgestellt werden.

Aber auch beim Einsatz des Backofens lässt sich effektiv Strom sparen durch die Nutzung der Restwärme. So empfiehlt es sich zum Beispiel, bei einer Backzeit über 40 min. den Ofen bereits 10 min. früher abzuschalten. Wird dann noch auf das Vorheizen verzichtet lässt sich auch hier Energie einsparen.

Wird beim Kochen der Topf mit einem passenden Deckel verschlossen dann kann 20 % Strom gegenüber einem nicht verschlossenen Topf eingespart werden. Zudem ist darauf zu achten, das der Topf stets zur Kochstelle passt, denn ist der Topf bei einem Elektroherd nur 1 cm kleiner kann 20 % der Energie und bei einem unebenen Topfboden, der nicht exakt auf der Kochplatte aufliegt bis 40 % ungenutzt entweichen.

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