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	<title>Strom Blog &#187; Ökostrom</title>
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	<description>Energie und Strom Nachrichten</description>
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		<title>Wie viel „öko“ steckt in Ökostrom?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 09:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Begriff Ökostrom gibt es keine spezielle Definition. Im Allgemeinen fällt unter diese Bezeichnung jegliche elektrische Energie, die aus den unterschiedlichsten erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Sonnenenergie, Wasserkraft oder Erdwärme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Begriff Ökostrom gibt es keine spezielle Definition. Im Allgemeinen fällt unter diese Bezeichnung jegliche elektrische Energie, die aus den unterschiedlichsten erneuerbaren Energiequellen wie Wind, Sonnenenergie, Wasserkraft oder Erdwärme gewonnen wird. Damit wird eine Abgrenzung geschaffen zu Strom aus fossilen Energien oder Atomkraft.</p>
<p><span id="more-217"></span><br />
In Deutschland ist Ökostrom bei den Verbrauchern derzeit sehr gefragt und einer der Gründe, weswegen viele Menschen den Anbieter wechseln. Doch wegen der unklaren Definitionslage gibt es auf dem Strommarkt viele Mogelpackungen, die das Ansinnen der Verbraucher, durch ihren Wechsel zum Umweltschutz beizutragen, zunichte machen.</p>
<p>Die einzelnen Versorger legen den Begriff Ökostrom sehr unterschiedlich aus. So wird aus der Kalkulation einfach der Atomstrom herausgerechnet oder es werden Umweltzertifikate zugekauft, mit denen der Strom aufgewertet wird. So können Stromanbieter, die zum größten Teil Elektrizität aus Kohlekraftwerken verkaufen, mit einem solchen Zertifikat ganz legal Ökostrom anbieten.</p>
<p>Reinen Ökostrom aus der Steckdose gibt es nicht. Dort steht ein Strom-Mix zur Verfügung, der aus den verschiedensten Energiequellen stammt und dessen jeweilige Zusammensetzung vom örtlichen Stromversorger und der geografischen Lage abhängt. Die Ökostromanbieter sind einzig dazu verpflichtet, genau die Menge an Ökostrom einzuspeisen, welche von ihren Kunden verbraucht wird. Messbare Auswirkungen auf den beim Kunden ankommenden Strom ergeben sich daraus jedoch nicht.</p>
<p>Wer sich sicher sein möchte, dass er tatsächlich richtigen Ökostrom bezieht, sollte bei der <a href="http://www.schwarzwald-energy.de/">Wahl des Ökostromanbieters</a> darauf achten, dass dieser Zertifizierungen vorweisen kann. Diese können neben Herkunft und Erzeugung zum Teil auch Auskunft darüber geben, ob die als Ökostrom angebotene Energie auch einen ökologischen Nutzen bringt.</p>
<p>Echter Ökostrom stammt aus umweltfreundlichen Kraftwerken, in denen erneuerbare Energien genutzt werden. Anbieter, die diesen verkaufen, nutzen einen bestimmten Betrag des Strompreises, um neue Kraftwerke zu errichten. Zu den Labeln, die für wirklichen Ökostrom garantieren, gehören z. B. das „Grüner-Strom“-Label, das „OK Power“-Label vom Verein Energievision und das vom TÜV NORD vergebene Zertifikat „Geprüfter Ökostrom“.</p>
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		</item>
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		<title>Windenergie – zukunftssicher und ungefährlich?</title>
		<link>http://www.stromblog.net/windenergie-%e2%80%93-zukunftssicher-und-ungefahrlich.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge der Bemühungen um den Ausbau der erneuerbaren Energien trägt auch die Windenergie ihren Teil dazu bei. Neben den bestehenden Gefahren der Atomkraftwerke wirkt diese Art der Stromgewinnung als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Bemühungen um den Ausbau der erneuerbaren Energien trägt auch die Windenergie ihren Teil dazu bei. Neben den bestehenden Gefahren der Atomkraftwerke wirkt diese Art der Stromgewinnung als besonders ungefährlich. Ebenso sind sich Umweltschützer sicher, dass die Nutzung des Windes zukunftssicher ist.</p>
<p><span id="more-196"></span></p>
<h2>Windenergie – natürliche Energie</h2>
<p>Windenergie ist die kinetische Energie von bewegten Luftmassen und aufgrund dessen erneuerbare Energie. Diese natürliche Energie wird bereits seit dem Altertum genutzt – damals mit Windmühlen und heute in Windkraftanlagen. Der dazu benötigte Wind kommt durch thermische Effekte mit Hilfe der Sonneneinstrahlung oder aufgrund der Rotation der Erde zustande. Lokale Einflüsse, wie Wasser, Wald oder bebautes Gebiet können den Wind verstärken oder abschwächen. Bei Wind mit Sturm- oder Orkanstärke, kann es zu Zerstörungen von Natur und Bauwerken kommen. In einigen Teilen der Erde treten diese jahreszeitlich bedingt auf oder es herrschen sogenannte Windsysteme vor, wie Monsun, Föhn oder auch Bora.</p>
<p>Bereits frühzeitig wurde die positive Eigenschaft des Windes entdeckt und für verschiedene Zwecke genutzt. Zu Anfang für die Fortbewegung mit Segelschiffen oder Ballons, anschließend für mechanische Arbeiten mit Hilfe von Windmühlen und nun zur Stromerzeugung. Hierzu wurde zunächst das Konzept der Windmühlen adaptiert und mit Hilfe des Generators Strom erzeugt. Zu dieser Entwicklung kam es unter anderem aufgrund der Ölkrise in den 70er Jahren, wobei bemerkt wurde, dass einige Energievorkommnisse endlich sind.</p>
<h2>Stromerzeugung mit Wind</h2>
<p>Die natürlichen Gegebenheiten, dass der Wind tagsüber und im Winter stärker ist als nachts oder in Sommermonaten, sind ähnlich dem allgemeinen Energiebedarf. Die Schwierigkeit der Windenergie ist jedoch derzeit noch vorrangig deren Speicherung. Im Vergleich mit konventionellen Kraftwerken können auf dem Land erbaute Windparks bereits dem Wettbewerb standhalten. Offshore-Anlagen sind aufgrund der hohen Bauinvestitionen bisher noch teurer.</p>
<p>Weltweit ist China der größte Erzeuger von Windenergie, Deutschland hingegen ist mit einer der großen Exporteure beim Bau von Windkraftanlagen, z.B. mit Firmen wie Enercon. Windenergie stößt größtenteils aufgrund der <a href="http://www.gruenerstrom24.de/">Erzeugung von grünem Strom</a> auf Zustimmung – nur teilweise werden Bürgerinitiativen gegründet, um gegen den Bau einer Windkraftanlage zu protestieren. Dabei geht es vorrangig um die Ungewissheit, inwiefern die Nutzung der Windenergie schädliche Auswirkungen hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Solarstrom: Bund &amp; Länder einigen sich auf Kompromiss</title>
		<link>http://www.stromblog.net/solarstrom-bund-lander-einigen-sich-auf-kompromiss.html</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 13:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gestern aus Berliner Regierungskreisen durchsickerte, fallen die Kürzungen bei der Förderung für den Strom aus Solarenergie vorerst doch geringer aus, als von der Branche befürchtet worden war. Trotz der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gestern aus Berliner Regierungskreisen durchsickerte, fallen die Kürzungen bei der Förderung für den Strom aus Solarenergie vorerst doch geringer aus, als von der Branche befürchtet worden war. Trotz der Einigung weisen viele darauf hin, dass der Förderung langfristig komplett der Stecker gezogen werden soll.<br />
<span id="more-189"></span><br />
Der Kompromiss wird von einigen Parteien allerdings als „Katastrophe“ angesehen, weil dieser sich bei einem zu schnell ansteigenden Solarausbau des Wachstums des Grundproblems beitragen könnte – massive Kosten für die Bürger. Die ursprünglich von der Regierung geplante 30% Kürzung von der Solarstrom-Förderung wurde nach heftigen Protesten aus einigen Bundesländen nun im Vermittlungsausschuss abgemildert. Für die deutschen Hausbesitzer ist dies allerdings ein voller Erfolg.</p>
<p>Ab 2013 sollte der von ihren Solaranlagen produzierte Strom nur noch zu 80% gefördert werden. Laut dem Kompromiss bleibt die Förderung jedoch bei 100%. Dementsprechend lohnt es sich wieder mit den Solarstrom-Experten von <a href="http://www.einecke-berlin.de">www.einecke-berlin.de</a> über die attraktiven Konditionen rund um Solarstromanlagen zu sprechen. Jeder kann dementsprechend noch von einer guten Förderung profitieren – auch wenn er jetzt erst mit der Planung beginnt.</p>
<p>Jeder der über seine Solaranlage auf dem Dach Strom produziert soll nun 19,50 Cent pro Kilowattstunde bekommen. Diese kleine Kürzung wird rückwirkend zum 01.04. geltend gemacht. Größere Flächen, die mit Solar-Modulen ausgelegt wurden, wie zum Beispiel auf Supermärkten oder Lagerhallen, wird die Kilowattstunde zukünftig mit 16,50 Cent statt 18,50 Cent gefördert. Eine kleine Abmilderung bei Förderung, die vor allem zahlreiche Handwerker im ganzen Land freuen wird. Die Firmen können dementsprechend weiterhin auf attraktive Aufträge hoffen.</p>
<h3>Die Rettung für Solarstrom-Förderung!?</h3>
<p>Wie aus den Berliner Kreisen zu vernehmen ist, wird es allerdings nicht lange dauern, bis das ganze Thema rund um den Strom aus Solarenergie erneut aufpoppen wird. Auf lange Sicht gesehen sei dieses Segment nur wettbewerbsfähig, vor allem gegen die Konkurrenz aus China, wenn die Förderung gekippt werde. Andere sehen darin wiederum ein hohes Risiko für zahlreiche Arbeitsplätze sowie eine Abkehr von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Energiewende">Energiewende</a>.</p>
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		<title>Solaranlage für das Eigenheim</title>
		<link>http://www.stromblog.net/solaranlage-fur-das-eigenheim.html</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Rheintaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[In eine Solaranlage für das Eigenheim investieren Für viele Menschen stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist eine eigene Solaranlage im Eigenheim zu nutzen. Solaranlagen werden immer beliebter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In eine Solaranlage für das Eigenheim investieren</strong></p>
<p>Für viele Menschen stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist eine eigene Solaranlage im Eigenheim zu nutzen. Solaranlagen werden immer beliebter und somit verwundert dies nicht, dass sich viele diese Frage stellen. Dabei gibt es einige Dinge zu beachten, ob sich eine Solaranlage lohnt oder nicht. Im Folgenden gehen wir auf einige dieser Dinge ein: Wo liegt das Eigenheim?<span id="more-170"></span></p>
<p>In Süddeutschland rentiert sich die Anbringung von Solaranlagen auf Dächern mehr als im Norden, da im Süden mehr Sonnenstunden im Jahr zu verzeichnen sind. Dies macht aber keinen enormen Unterschied, womit sich auch eine Solaranlage im Norden des Landes lohnen kann</p>
<p><strong>Wie viel Strom verbraucht der Nutzer?</strong></p>
<p>Diese Frage ist besonders wichtig! Je mehr Strom der Anwender verbraucht, desto eher und mehr lohnt sich eine Solaranlage! Eine Solaranlage lohnt sich bspw. nicht, wenn der Anwender wenig Strom verbraucht. Das hat einen ganz einfachen Grund: Der Anwender muss dir hohen Kosten für eine Solaranlage wieder einholen. D.h. bei wenig Stromverbrauch, braucht es wesentlich länger die Kosten wieder auszugleichen, bzw. in manchen Fällen ist dies gar nicht mehr möglich bei einem zu niedrigen Stromverbrauch</p>
<p><strong>Ist eine Ausrichtung der Solaranlage Richtung Süden möglich?</strong></p>
<p>Dies ist ebenfalls ein sehr wichtiger Punkt bei der Entscheidung eine Solaranlage auf dem Dach anzubringen. Bei manchen Häusern ist es logischerweise nicht möglich Richtung Süden eine Solaranlage anzubringen, da das Haus von Norden nach Süden geht. Demnach wäre die Anbringung einer Solaranlage nur Richtung Osten und Westen möglich, was sich in den allermeisten Fällen allerdings nicht lohnt.</p>
<p>Wenn Sie sich für die Anbringung einer Solaranlage entscheiden, holen Sie sich am besten mehrere Angebote von verschiedenen Anbietern ein, die die Solaranlage auf Ihrem Dach anbringen. Mehr Informationen finden Sie unter <a href="http://www.awd-finanzen.de/" target="_blank">awd-finanzen.de</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Mit einer Photovoltaikanlage steigende Strompreise verhindern</title>
		<link>http://www.stromblog.net/mit-einer-photovoltaikanlage-steigende-strompreise-verhindern.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht erst seit der Kraftwerkskatastrophe im japanischen Fukushima ist die Atomkraft in der Kritik, schon seit vielen Jahren wehren sich Menschen überall auf der Welt gegen die zerstörerische Kraft, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht erst seit der Kraftwerkskatastrophe im japanischen Fukushima ist die Atomkraft in der Kritik, schon seit vielen Jahren wehren sich Menschen überall auf der Welt gegen die zerstörerische Kraft, die freigesetzt wird, wenn es <span style="text-decoration: underline"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Fukushima_Daiichi"><span style="color: #0000ff">wie in Fukushima</span></a></span> oder auch in Tschernobyl zu einem Unfall kommt. Immer mehr Menschen wollen weg vom Atom und hin zu sauberer und umweltfreundlicher, erneuerbarer Energie und diese Energie kommt aus dem Wasser, dem Wind und vor allem aber von der Sonne. Eine Photovoltaikanlage ist in der heutigen Zeit so gefragt wie nie zuvor.<span id="more-145"></span></p>
<p><strong>Das hauseigene Kraftwerk</strong></p>
<p>Strom ist teuer geworden, denn die Strompreise befinden sich immer weiter auf dem Weg nach oben. Besonders wer ein eigenes Haus hat, der bekommt diese Preispolitik der großen Energieversorger zu spüren und muss immer tiefer in die Tasche greifen. Das ist der Grund, warum sich immer mehr Hausbesitzer für das hauseigene Kraftwerk und damit auch für Photovoltaik entscheiden. Eine Solaranlage auf dem Dach sorgt nicht nur für günstigen Strom, sie ist auch eine lukrative Geldanlageform, denn der Strom, der nicht verbraucht wird, der wird verkauft und bringt auf diese Weise noch zusätzlich Geld ins Haus.</p>
<p><strong>In Strom investieren</strong></p>
<p>Auf der Internetseite <span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.thermoglobe.de/de/solaranlage/photovoltaik.html"><span style="color: #0000ff">www.thermoglobe.de/de/solaranlage/photovoltaik.html</span></a></span> kann man sich sehr ausführlich darüber informieren, wie es aussieht, wenn man sich für die alternative Energie aus der Sonne entscheidet. Die Sonne scheint immer und mit einer Photovoltaikanlage kann man dieses ungeheure Potenzial der Sonne nutzen und das Sonnenlicht in Strom umwandeln lassen. Die Strompreise spielen dann keine Rolle mehr, denn man ist schließlich der Herr des eigenen Kraftwerks. Wer auf Dauer kein Vermögen mehr für die Stromrechnung ausgeben will, der sollte sich informieren und mit einem Fachmann sprechen. Eine Solaranlage auf dem Dach des Hauses oder der Garage ist schnell installiert und diese Anlage bedeutet, dass man unabhängig von steigenden Strompreisen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ökostrom: die Umwelt schützen und Geld sparen!</title>
		<link>http://www.stromblog.net/okostrom-die-umwelt-schutzen-und-geld-sparen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zehn Jahren war Ökostrom noch ein Nischenprodukt, für das sich nur sehr wenige Verbraucher entschieden. Durch zahlreiche Debatten über die Gefahren der Atomenergie sowie die negativen Folgen des Klimawandels [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren war Ökostrom noch ein Nischenprodukt, für das sich nur sehr wenige Verbraucher entschieden. Durch zahlreiche Debatten über die Gefahren der Atomenergie sowie die negativen Folgen des Klimawandels hat sich dies geändert. Das Umweltbewusstsein ist stark gestiegen, viele Menschen wollen mit ihrem Strombezug zu einer besseren Welt beitragen.<span id="more-142"></span><br />
<strong><br />
Oftmals ist Ökostrom günstiger als gewöhnlicher Strom</strong><br />
Die Stromkonzerne haben auf diesen Trend reagiert. Während kurz nach der Liberalisierung des Strommarkts nur wenige kleine Unternehmen Ökostrom anboten, machen dies nun auch Großkonzerne wie E.ON. Die Auswahl für Interessenten ist dementsprechend groß. Dabei stimmt ein altes Vorurteil längst nicht mehr: Wer mit seinem Strom die Umwelt schützen möchte, muss dafür keinesfalls tiefer in die Tasche greifen. Ein Strompreisvergleich zeigt, dass Verbraucher mit einem Ökostromtarif sogar Geld sparen können. Voraussetzung dafür ist, dass sie zu einem insgesamt preiswerteren Stromanbieter wechseln. Um günstige <a href="https://www.eon.de/de/eonde/pk/produkteUndPreise/index.htm" title="Strompreise">Strompreise</a> zu finden, empfiehlt sich die Nutzung eines Stromrechners im Internet. Bei einem solchen Portal können Nutzer angeben, dass sie nur nach Ökostrom suchen möchten. Günstige Strompreise werden dann binnen Sekunden an den ersten Stellen gelistet. Wenn sich ein Verbraucher für einen neuen Tarif entschieden hat, ist der Wechsel schnell in die Wege geleitet. Es genügt, ein Onlineformular des neuen Anbieters auszufüllen. Dieser übernimmt dann die Kündigung des Altvertrags. </p>
<p><strong>Ökostrom ist kein geschützter Begriff: Gütesiegel als Orientierung</strong><br />
Günstige Strompreise sind ein wichtiger Faktor. Beachtenswert ist aber auch, welchen Nutzen ein Angebot für die Umwelt hat. Es stellt sich die Frage, mit welchem Tarif tatsächlich ein Zubau an erneuerbaren Energien gefördert wird. Das ist nämlich nicht bei allen Anbietern der Fall. Nur wenn ein Unternehmen selbst in diese Technologie investiert oder Dritte dabei unterstützt, beschleunigt sich die Wende hin zu einer sauberen Stromproduktion. Verschiedene Gütesiegel zertifizieren diesen Umweltnutzen. Zu nennen sind diverse Siegel des TÜV, das Grüner Strom Label und das OK Power Label. Die jeweiligen Kriterien unterscheiden sich zwar, aber das grundsätzliche Ergebnis ist dasselbe: Tarife mit einer solchen Zertifizierung sind aus ökologischer Sicht besonders empfehlenswert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strom aus regenerativen Energien gewinnen</title>
		<link>http://www.stromblog.net/strom-aus-regenerativen-energien-gewinnen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Strom spielt heute eine wichtige Rolle und in den meisten Haushalten geht es auch um die anfallenden Kosten und die steigenden Tarife, mit welchen man als Kunde klarkommen muss. Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Strom spielt heute eine wichtige Rolle und in den meisten Haushalten geht es auch um die anfallenden Kosten und die steigenden Tarife, mit welchen man als Kunde klarkommen muss. Aus diesem Grund nutzen immer mehr Unternehmen und private Haushalte auch die Möglichkeit sich Informationen über regenerative Energien einzuholen und diese Informationen auch entsprechend umzusetzen. Nicht nur der Umwelt kann man durch diese Investition etwas Gutes tun, sondern auch für den eigenen Geldbeutel kann es sich mitunter lohnen.</p>
<p><span id="more-139"></span></p>
<p><strong>Möglichkeiten für dir privaten Haushalte</strong></p>
<p>Windkraftwerke, Solaranlagen und Geothermie sind vor allem ein Thema für die großen Unternehmen, doch auch mit einem eigenen Haus kann man seinen Teil bewirken. So gibt es immer mehr Dachflächen, welche mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet werden. In diesem Fall entsteht durch die Wärme der Sonne Strom, doch bisher nutzt man diesen nicht für die eigenen Zwecke, sondern speist diesen ins Netz ein und die örtlichen Energieversorger sind gesetzlich dazu verpflichtet den Strom gegen eine feste Gebühr abzunehmen und zu nutzen.</p>
<p><strong>Augen auf bei der Investition</strong></p>
<p>Schlagworte wie Thomas Lloyd sind wichtig, wenn es um Informationen geht und darum auch auf die finanziellen Mittel einzugehen. Die Investition in Solaranlagen und Umbaumaßnahmen in den eigenen vier Wänden ist im ersten Schritt mit hohen Kosten verbunden und so nutzen einige Banken auch die Möglichkeit Kunden zu erreichen und diesen einen Kredit zu gewähren. Zudem werden Umbaumaßnahmen auch vom Staat gefördert und je nach Maßnahme bekommt man als Eigentümer von einer Immobilie auch einen Zuschuss, der investiert werden kann.</p>
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		<item>
		<title>Strom sparen durch Erdwärme</title>
		<link>http://www.stromblog.net/strom-sparen-durch-erdwarme.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 13:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red. - Fastner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdwärme (Geothermie) ist die Wärme, die im erreichbaren Teil der Erdkruste durch Sonneneinstrahlung entsteht und gespeichert wird. Sie zählt zu den regenerativen Energien. Momentan wird die Geothermie für die Kraft-Wärme-Kopplungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdwärme (Geothermie) ist die Wärme, die im erreichbaren Teil der Erdkruste durch Sonneneinstrahlung entsteht und gespeichert wird. Sie zählt zu den regenerativen Energien. Momentan wird die Geothermie für die Kraft-Wärme-Kopplungen, die Stromerzeugung und zum Heizen genutzt. Die Erdwärmeheizung ist eine ideal Alternative zur Öl-, Gas- und Elektroheizung, denn sie günstig und dabei umweltfreundlich.</p>
<p><span id="more-114"></span><br />
<strong>Wärmetauscher &#8211; unverzichtbarer Bestandteil einer Erdwärmeheizung</strong><br />
Um eine <a href="http://www.heizungsfinder.de/waermepumpe/erdwaerme-heizung">Erdwärmeheizung</a> in Betrieb nehmen zu können, ist eine Erdwärmeanlage nötig. Sie besteht aus einem Wärmetauscher und einer Wärmepumpe, wobei der Wärmetauscher in der Lage ist, sowohl zu heizen als auch zu kühlen. Der Tauscher ist für die Anlage im Winter dringend notwendig, denn er verhindert eine ungewollte Wärmerückgewinnung und somit eine Vereisung der Anlage. Die modernen Wärmetauscher sind so eingestellt, dass sie die Abluft nicht zu stark kühlen sowie kalte Frischluft über den Gefrierpunkt erwärmen, um die Eisbildung am Tauscher zu verhindern. Aufgrund dieser Technologie ist es zusätzlich möglich, dass ein Haushalt nicht nur im Winter geheizt, sondern im Sommer mit einer Erdwärmeanlage auch gekühlt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wärmepumpen &#8211; Wärmequelle für den Haushalt</strong><br />
Die bei Erdwärmeheizungen eingesetzten Wärmepumpen können bis zum absoluten Nullpunkt (-273,15°C) ihrer Quelle noch Wärme entziehen, allerdings sinkt ihre Effizienz auch mit sinkenden Temperaturen. Sie funktionieren ähnlich wie der Kühlschrank, die kalte Luft der Umgebung wird erwärmt und dann wie bei jeder anderen Heizung auch in den Raum abgeführt. Die Pumpen sind allerdings aufgrund ihrer Bestandteile umwelttechnisch gesehen nicht ganz unproblematisch, sodass für den Betrieb einer Erdwärmeanlage eine spezielle Genehmigung nötig ist. Da sie aber im Gegenzug auf Basis regenerativer Energien arbeiten und somit andererseits wiederum ausgesprochen umweltfreundlich arbeiten, werden Erdwärmeanlagen staatlich gefördert.</p>
<p>Erdwärmeanlagen sind, trotz umwelttechnischer Bedenken gegen die Materialen in den Wärmepumpen, die wohl zurzeit beste Alternative zur Wärmegewinnung. Im Gegensatz zu anderen Wärmequellen, wie zu Beispiel Solaranlagen, arbeiten Erdwärmeanlagen selbst ohne Sonnenlicht und während langer Frostperioden noch äußerst effektiv. Der Energieaufwand beim Betrieb der Pumpe und des Tauschers hält sich in Grenzen und liegt im Verhältnis zum Gewinn nicht höher als bei einer herkömmlichen Heizungsanlage.</p>
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		<item>
		<title>Ökostrom Kosten müssen nicht teuer sein</title>
		<link>http://www.stromblog.net/oekostrom-kosten.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wesentlichen gibt es zwei Gründe für einen Wechsel des Stromanbieters: Erstens ist für viele Verbraucher der Preis die entscheidende Motivation. Aber zweitens berücksichtigen zunehmend mehr Menschen gerade in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wesentlichen gibt es zwei Gründe für einen Wechsel des Stromanbieters: Erstens ist für viele Verbraucher der Preis die entscheidende Motivation. Aber zweitens berücksichtigen zunehmend mehr Menschen gerade in Deutschland mit einer weitverbreiteten ökologischen Sensibilisierung auch die Art der Stromerzeugung. Deshalb verzeichnen Ökostromtarife hohe Zuwachsraten. Bürger, die gegen Atomkraft und gegen eine klimaschädliche Energieproduktion sind, können mit dem Beziehen von Ökostrom ein ganz persönliches und wirkungsvolles Zeichen für regenerative Energien setzen.   <span id="more-98"></span></p>
<p><strong>Unterschiede im ökologischen Nutzen: Zertifizierungen als Entscheidungshilfe</strong></p>
<p>Die große Nachfrage nach Ökostrom hat dazu geführt, dass mittlerweile viele Anbieter neben konventionellen Tarifen auch Ökostromtarife in ihrer Produktpalette haben. Vor einigen Jahren war diese Form des Liefervertrages nur Sache weniger kleiner Unternehmen, die sich allein aus diesem Zweck gegründet haben. Verbraucher haben damit bei einem Stromanbieter Vergleich eine wesentlich größere Auswahl, sollten zugleich die Angebote aber auch kritisch prüfen. Manche Verträge befördern die Energiewende nämlich kaum oder gar nicht, andere haben dagegen einen deutlichen Mehrwert. Der entscheidende Punkt dabei ist, ob Unternehmen ein Teil des eingenommenen Geldes zum Ausbau erneuerbarer Energien verwenden oder nicht. Falls sie es tun, können Verbraucher mit ihrer Stromrechnung tatsächlich den Ausbau der regenerativen Energieerzeugung beschleunigen. Um das herauszufinden, müssen Interessierte nicht entsprechende Geschäftsunterlagen wälzen, stattdessen können sie sich an verschiedenen Labels unabhängiger Institutionen orientieren. Experten empfehlen insbesondere verschiedene Zertifizierungen des TÜVs, das Grüner Strom Label sowie das OK Power Label. Bei diesen ist eben erwähnter Aspekt Voraussetzung für den Erhalt des Gütesiegels.</p>
<p><strong>Ökostrom muss nicht teuer sein</strong></p>
<p>Produkte, die Öko genannt werden, verbinden Verbraucher häufig mit hohen Preisen. Dieses Vorurteil hält bei der Betrachtung der Wirklichkeit nicht Stand. Ökostrom muss nichts zwangsweise teurer sein als Tarife konventioneller Art. Gerade im Vergleich zu regionalen Großanbietern kann man sogar oft feststellen, dass Ökostromtarife billiger sind. Für Verbraucher ist das eine ideale Kombination: So können sie den Stromanbieter wechseln und haben zugleich ein besseres ökologisches Gewissen sowie einen finanziellen Vorteil.</p>
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		<title>Ökostrom: Energie der Zukunft</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende kommt! Mit dem durch die Bundesregierung beschlossenen Atomausstieg erlangen erneuerbare Energien als Träger für Ökostrom und -gas mit einem Schlag immense Bedeutung. Das zukünftige Wachstum des Ökoenergiemarktes war zwar schon vorher absehbar, denn der nicht mehr abzuwendende Klimawandel verlangt dringend umweltverträglichere Energieträger. Doch da nun bis 2022 sämtliche eigene Atomkraft wegfallen soll, muss die ersetzende Energiegewinnung bis dahin in die Wege geleitet sein. Und was passt besser, als dass dieser Ersatz in erster Linie durch alternative Energien geleistet wird, da deren Nutzung ohnehin verstärkt erforscht werden muss? Ökostrom ist das Stichwort!<span id="more-76"></span></p>
<p>Den erneuerbaren Energien gehört also die Zukunft. Immer intensiver drängen neue Unternehmen auf den Energiemarkt, die sich auf die Erzeugung von Ökostrom spezialisiert haben und auf satte Gewinne hoffen können. Dabei ist es völlig gleich, ob der Strom aus Wasserkraft, Windkraft, der Verbrennung von Biomasse oder den die Solarkraft nutzenden Photovoltaikanlagen gewonnen wird. Vielfach wird dem Kunden ein Mix aus mehreren erneuerbaren Ressourcen als Ökostrom angeboten. In Deutschland ist die entsprechende Nachfrage bereits überdurchschnittlich hoch. Hochmoderne Recyclinganlagen, Biosprit oder leistungsfähige Rauchgasfilter in den Fabriken haben das Umweltbewusstsein der deutschen Bürger offenbar positiv beeinflusst. Die Gefahren von zu starkem CO2-Ausstoß und Atommüllendlagerung führen der Bevölkerung hierzulande erfolgreich vor Augen, dass die verstärkte Nutzung alternativer Energien unumgänglich wird. Ökostrom wird also in Deutschland bereits jetzt immer häufiger nachgefragt und lässt sich dementsprechend gut verkaufen.</p>
<p>Schwieriger haben es die großen Energiekonzerne, die freilich bisher stark auf die Atomkraft und den verschobenen Atomausstieg gesetzt haben. Für die Umrüstung auf einen neuen Energiemix müssen von RWE, EnBW oder Vattenfall hohe Kosten aufgebracht werden. Der Ruf dieser Energieriesen ist in jedem Fall schon negativ besetzt, denn es ist der Öffentlichkeit bekannt, dass sie den Atomausstieg stets kritisiert haben, um noch lange von den übernormalen Gewinnen des Energieoligopols profitieren zu können. Es wäre keine Überraschung, wenn die genannten Konzerne trotz ihres großen Namens und überlegener Technik demnächst deutlich an Marktanteilen zugunsten kleiner Unternehmen, die ausschließlich Ökostrom anbieten, verlieren würden.</p>
<p>Erneuerbare Energien sind derzeit auch immer wieder als aussichtsreiche Geldanlage im Gespräch. Grundsätzlich sind derartige Investitionen angesichts der hervorragenden Wachstumsprognosen auch nicht falsch. Dennoch gilt es, die speziellen Windparks oder Photovoltaikanlagen, die es zu unterstützen gilt, genauestens unter die Lupe nehmen, bevor man sein Geld in Ökostrom anlegt.</p>
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